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Unsere zweite Reise in diesem Jahr wird uns zu einem ungewöhnlich nahen Ziel führen: Kärnten, der südlichste Teil der österreichischen Alpen. Da ich vor einigen Jahren von Deutschland nach Österreich umgezogen bin, muss ich dafür noch nicht einmal eine Grenze überqueren, und auch für die anderen Beteiligten war die Entfernung zum Ziel niemals so gering wie diesmal.
Gerade dadurch aber werden wird dort eine völlig neue Atmosphäre jenseits von sonnenverbrannten Landschaften und südländischen Stränden für unsere Arbeit nutzen können: In den Kärntner Bergen gibt es viel Wasser, viel üppiges Grün und viele verlassene Holzbauten, die von den langen Jahren in der harten Witterung altersdunkel geworden sind. Vor allem Wassermühlen sind ein typisches Merkmal dieser Region, denn da es hier überall schnell fließende Bäche gibt, wurde Wasserkraft jahrhundertelang sehr vielfältig genutzt - nicht nur zum Mahlen von Getreide, sondern auch zum Zersägen der Baumstämme aus den Bergwäldern oder zur Metall- und Textilverarbeitung. Viele dieser alten Industriedenkmäler sind noch intakt und stehen heute einsam und vergessen inmitten einer idyllischen Landschaft.
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Die Mädchen:
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| Elena |
Jenni |
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