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Locationdetails
Miniera di Naracauli
Die Reise(n):
GPS*: 39.5145°, 8.4949°
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Sardinien war über lange Zeit hinweg, vor allem aber zwischen 1800 und 1970, ein wichtiges Abbaugebiet für Erze, und vor allem der Südwesten
der Insel in der Nähe der Costa Verde war sehr stark von der Förderung dieser Bodenschätze geprägt. Erst vor wenigen Jahrzehnten wurden die
meisten Bergwerken aufgegeben, heute sind diese zumeist einsame, langsam verfallende Ruinen.
Wenn man vom kleinen Ort Ingurtosu Richtung Strand fährt (diese Straße führt zum Hotel "Le Dune"), kommt man an den verfallenen Gebäuden des
Bergwerks von Naracauli vorbei. Diese Ruinen sind weitaus weniger gut erhalten als die der Miniera di Pozzo Sanna, die nicht weit entfernt liegt,
und daher auch nicht so spektakulär. Bei unserem ersten Besuch im Jahr 2004 konnte man noch zwischen den Gebäuden herumstreifen, wenn das auch
wegen des vielen Unkrauts und großer Trümmerbrocken mühsam und gefährlich war. Bei einem zweiten Besuch in 2006 war das Gelände komplett
abgesperrt.
Wir besuchten diese Location am 25.5.2004 um 13.00
Uhr.
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